Herzlichen Glückwunsch!
Bildunterschrift:
Zehn Forscher erhalten in diesem Jahr den renommierten deutschen Leibniz-Preis, darunter nur eine Frau: Prof. Petra Schwille, 41 Jahre alt, Biophysikerin an der Technischen Universität Dresden. "Dass so wenige Frauen dabei sind, ist schade, zeigt aber, dass Frauen in der Forschung noch immer nicht gleichberechtigt vertreten sind", resümiert Petra Schwille. "Der große Karriereknick kommt, wenn die Kinder geplant sind", bedauert die dreifache Mutter, die selbst aber Glück hatte: "Dresden ist paradiesisch! So gut wie hier ist es für Frauen in der Forschung in den wenigsten deutschen Städten!" Außerdem könne man hier gut klettern, fügt Petra Schwille dazu, die alles liebt, "was mit Bergen zu tun hat."
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Wir stellen den Weltklimarat nicht in Frage! Aber ...
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Flatterhaft ...?
Bildunterschrift: Die roten Augenflecken imitieren keine Augen sondern warnen vor der Giftigkeit des Falters. Vögel und Eidechsen machen jedenfalls einen Bogen um den Roten Apollo (Parnassius apollo)
... bin ich nicht. Nein. Das ist ja gerade mein Problem! Als Kind - äh - räusper - Larve fress ich am liebsten Fetthennen. Lecker! Und als erwachsener Apollofalter futter ich am liebsten Distel, Flockenblume oder Wilden Majoran. Ich mag halt nichts anderes. Nahrungsspezialisten nennen Biologen solche wie uns. Tja, nur dumm, wenn's immer weniger Fetthennen gibt ... Auf der Roten Liste Deutschlands stehen wir als vom Aussterben bedroht und nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen sind wir die einzige weltweit geschützte nicht-tropische Schmetterlingsart.
Aber glaubt ja nicht, dass ich mir darauf was einbilde ...!











